Veranstaltung „Für Freiheit und Fakten.“

20.08.18 14:26 Manfred Krönauer

Unter dem Slogan „Für Freiheit und Fakten. Was wir anders machen wollen.“ haben der örtliche Landtagskandidat für München-Ramersdorf Manfred Krönauer und sein Parteifreund und ebenfalls Landtagskandidat in München-Land-Süd Helmut Markwort in den Gasthof Obermaier nach Trudering eingeladen. Im vollen Saal des Traditionsgasthofes kam es zu lebhaften Diskussionen rund um Themen, die den Landtagswahlkampf begleiten. München-Trudering. Die beiden Landtagskandidaten kamen u.a. zu sprechen auf Herausforderungen Alleinerziehender und Rentner, haben zum Krankenhilfe- und Polizeiaufgabengesetz (PAG) größte Bedenken geäußert und auf die für den nächsten Tag angekündigte Verfassungsbeschwerde der FDP gegen das PAG hingewiesen und Reformbedarf angemahnt. Die großen Erschwernisse, die die Datenschutzgrundverordnung und der gravierende Wohnraummangel im Ballungsgebiet München mit sich bringen, standen ebenso auf der Tagesordnung wie die Situation Pflegebedürftiger und älterer Menschen, die in Pflege- und Altenheimen untergebracht sind. Manfred Krönauer sieht die CSU vor einem Scherbenhaufen, den Seehofer, Söder, Dobrindt und Scheuer angerichtet haben und der viele konservative Bürgerinnen und Bürger zum Umdenken bewergt: „Die FDP ist die Partei der Mitte, sie ist liberal, weltoffen und europafreundlich. Wir Liberale sind die Alternative für Demokraten im besten Sinne und wollen Bayern fit und stark für die Herausforderungen der Zukunft machen, insbesondere die digitalen.“. Helmut Markwort: „Ich schrieb mir alle Anregungen auf, und wenn ich Alterspräsident im Bayerischen Landtag werde, werde ich dies in meiner Eröffnungsrede ansprechen und mich dafür einsetzen, dass verhindernde Bürokratie zurückgedrängt wird und kranke und ältere Menschen ihre Rechte behalten.“. Die FDP lehne ein Dieselfahrverbot strikt ab, weil die Versäumnisse von Industrie und Politik nicht zulasten der Millionen Fahrzeughalter ausgetragen werden dürften. Die FDP wolle auch keine chaotischen Verhältnisse mehr wie sie 2015 an den Grenzen zu Österreich und Tschechien bestanden und ist gegen eine ungesteuerte Zuwanderung. Bis europaweit ein neues Asyl-System geschaffen ist, sollten wieder die damals gültigen Dublin-III-Regeln angewendet werden. „Wer klare Regeln hat, braucht keinen Populismus und wer sich integriert und unsere Regeln akzeptiert, kann Aussicht auf einen Platz in unserer Gesellschaft bekommen, dazu streben wir ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild an.“, stellt Krönauer klar.

 

Kommentare

Dieser Beitrag wurde noch nicht kommentiert.

Kommentar hinzufügen

* - obligatorisches Feld

*




*

Termine

Keine Einträge gefunden

flickr

Roy Tanck's Flickr Widget requires Flash Player 9 or better.

Mehr