Nominierung als Direktkandidat: KRÖNAUER erneut Bundestagskandidat im Münchner Osten

09.09.16 16:49 Manfred Krönauer

Manfred Krönauer (41)

Die stimmberechtigten Mitglieder der FDP wählten am Donnerstagabend den Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis München-Ost (218). Auf Vorschlag des FDP-Stadtrates und Staatsministers a.D. Dr. Wolfgang HEUBISCH wählten die Mitglieder den FDP-Kreischef Manfred KRÖNAUER (41) erneut mit einem überragenden Ergebnis im wieder eröffneten Unionsbräu in Haidhausen. Bereits 2013 trat der in München tätige Steuerberater die Nachfolge des langjährigen Bundestagsabgeordneten Dr. Rainer STINNER an.

 

Krönauer begrüßte die Mitglieder „bei der Partei, die Lust auf Zukunft hat.“. Er stellte dabei German Mut der weit verbreiteten German Angst entgegen und warb dafür, Chancen zu ergreifen, wo sie sich stellten. Glasklare marktwirtschaftliche Positionen und individuelle Freiheit, gesellschaftspolitische Vielfalt und offen sein im Denken seien Krönauers Devise. „Angstmache, engstirniges Denken und das Schüren von Ressentiments wie es die CSU oder sogenannte Alternativen betreiben, tragen zu Verunsicherung und Fremdenfeindlichkeit bei und dagegen setzen wir unser liberales, humanitäres und freiheitliches Menschenbild.

 

Der in München tätige Steuerberater zeigte sich kämpferisch und ist überzeugt: „Die FDP wird gebraucht und die Menschen in unserem Land erkennen das mehr und mehr.“. Er betonte: „Deutschland wird aktuell ausschließlich von einer sozialdemokratischen Regierung und sozialistischen Opposition regiert. Eine Opposition, die den Namen verdient hat, die die Regierung überwacht, sie kritisch begleitet und vor Fehlentscheidungen deutlich hinweist, gibt es aktuell in Wahrheit überhaupt nicht mehr und das muss sich wieder ändern.“. Die Opposition fordere immer noch viel mehr Regulierung, noch viel höhere Steuern und Abgaben und einen noch viel stärkeren Ausbau des Nanny-Staates. Aus persönlichen Gründen werde er sich stets auch für zwei Bereiche einsetzen: ein flächendeckender Ausbau der schnellen Notfallversorgung auf dem Land und eine deutlich intensivere, international vernetzte Grundlagenforschung bei den verschiedenen Krebsarten.

 

Krönauer gab zu bedenken: „Nur in einer fairen Leistungsgesellschaft werden wir unseren Wohlstand ausbauen können und das ist notwendig, damit Deutschland ein starkes Land bleibt. Stillstand ist Rückschritt. All das was verteilt werden soll, muss erst einmal erwirtschaftet werden.“. Dabei stehe Krönauer, der auch Mitglied im Sozialverband VdK ist, zum Sozialstaat und dem Prinzip „Fordern und Fördern“. Dabei dürfe es aber keine bezahlte Faulheit geben, jeder, der kann, müsse zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen. Bezahlte Faulheit lehne er strikt ab und das unterscheide die FDP von allen anderen Parteien auf der linken Seite im Denken.“. Krönauer versicherte: „Liberale Politik ist in Wahrheit viel sozialer als jede rote Fahne.“.

 

Manfred Krönauer steht als Kreisvorsitzender der FDP München-Ost seit November 2013 vor und war davor Vorstandsmitglied der Jungen Liberalen. Er setzt sich seit Jahren politisch für die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ein. Er war von 2008-2014 Mitglied im Bezirksausschuss Bogenhausen.

 

 

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