Krönauer ist für alle da.

04.03.14 12:12 Manfred Krönauer

Manfred Krönauer

Manfred Krönauer kandidiert für die FDP bei den Bezirksausschusswahlen in Bogenhausen auf Platz 3 und für den Münchner Stadtrat auf Platz 19.

Neben den großen Themen Wohnen, Verkehr, Finanzen glaubt Krönauer, es gebe noch viel mehr Themen, die die Münchnerinnen und Münchner bewegen.

So sei auch der Umweltschutz und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Politik, die Ressourcen schont und künftige Generationen vor Risiken schützt, auch in der Stadt ein wichtiges Anliegen, dem er künftig noch mehr Raum geben möchte. "Mehr Vernunft und weniger Ideologie bringen uns hier ein gutes Stück weiter. Wir sollten ernsthaft über die Bestimmungen in der Baumschutzverordnung nachdenken, aber ohne eine voreingenommene, ideologisch verblendete Sichtweise. Der Umweltschutz ist ein wichtiges Anliegen für mich und dabei geht es nicht nur um Bäume. Es gehört viel mehr dazu: Schadstoffausstoß, Versiegelung von Flächen und ein attraktiver Ausbau des ÖPNV spielen hier eine entscheidende Rolle."

Aber auch die Bürokratie und die Anzahl der Referate in München sieht Krönauer sehr kritisch. "Hier sollten wir zu einer deutlichen Reduzierung des Formularwesens hin zu mehr Online-Aktivitäten kommen. Auch die Anzahl der Referate müssen wir nach unten fahren und uns im Ranking mit anderen großen deutschen Städten messen lassen. Das führt außerdem zu weniger Reibungsverlusten durch Abstimmungen zwischen den Referaten und obendrein eröffnen sich auch noch Kosteneinsparpotenziale."

"Die Versorgung in den Münchner Randgebieten mit Vollsortimentern ist zwar keine städtische Aufgabe, aber im Interesse der immer älter werdenden Bürgerinnen und Bürger sollten wir schon Überlegungen anstellen, wie wir es schaffen, dass sich auch in den Randgebieten eine Infrastruktur von Gewerbe und Wohnen optimal verbinden lässt. Das ist im Übrigen auch eine Frage für Neubaugebiete und für die Menschen, die jedes Jahr neu zu uns ziehen." resümiert der Kommunalpolitiker Krönauer.

Gerade der Zuzug macht es erforderlich, über den Neubau von Schulen zu sprechen. "Ein neues Gymnasium und eine neue Grundschule in Bogenhausen sind dringend notwendig." Außerdem müssen die Schulen auf den neuesten Stand sowohl an Ausstattung als auch an Gebäuden gebracht werden. Der Renovierungsstau ist endlich anzupacken und aufzulösen. Es darf nicht sein, dass Kinder nicht mehr auf die Toilette gehen, weil sie sich vor den sanitären Einrichtungen in der Schule ekeln.". Hier besteht auch dringender Handlungsbedarf.

 

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